Freitag, 26. Februar 2010

Einladung des Oberamtmanns im Vorfeld des Wahljahres 2011

Folgendes Mail habe ich heute erhalten.

Wer Zeit und Interesse hat, soll sich diesen Tag reservieren.

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bürgisser Nicolas
Gesendet: Freitag, 26. Februar 2010 09:50
Betreff: Einladung im Vorfeld des Wahljahres 2011

Werte Damen und Herren

In der Beilage finden Sie eine Einladung für den Kick-off-Anlass "1 Jahr vor den Gemeinderatswahlen 2011", organisiert durch das Oberamt des Sensebezirks. Ich bitte Sie, werte Damen und Herren, diese Einladung allen Gemeinderäten, Kommissionsmitgliedern, Ortsparteien und allenfalls anderen interessierten Personen Ihrer Gemeinde per E-Mail zukommen zu lassen. Bitte streuen Sie diese Einladung weit, der Anlass ist öffentlich und für alle gedacht. Und, wer weiss, vielleicht finden wir ja dann die vielen Perlen (Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten), welche wir suchen...

Besten Dank für Ihre tollen Unterstützung und Mitarbeit.
Für alle Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Beste Grüsse:

Nicolas Bürgisser
Oberamtmann des Sensebezirks

Samstag, 20. Februar 2010

Bösingen weiterhin mit neun Gemeinderäten

Mit Schreiben vom 17.02.2010 informiert der Gemeinderat die Parteien, dass er der Gemeindeversammlung kein Geschäft zur Reduktion der Anzahl Mitglieder des Gemeinderates vorlegen wird.

Somit werden auch 2011 neun Gemeinderäte gewählt.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Dienstag, 9. Februar 2010

Volkswahl des Bundesrates?

Die SVP hat mit der Unterschriftensammlung für eine Initiative zur Volkswahl des Bundesrates gestartet.

Giacobbo/Müller haben eine Vor-Umfrage gemacht und interessante Antworten bekommen : )

Das macht doch Mut!

Donnerstag, 28. Januar 2010

Bösingen im Sensetaler

Der aktuelle Sensetaler bringt eine ganze Seite über Bösingen:
- Informationen aus dem Gemeinderat inkl. die Besetzung des FDP-Sitzes in der Schulkommission durch Susanna Deplazes
- ISO-Zertifizierung der Feuerwehr
- Barock-Konzert in der Kirche


Eine gute Präsenz für Bösingen!

Quelle: Sensetaler vom 27.01.2010, S. 61

Mittwoch, 20. Januar 2010

Zeitungs-Interview mit dem Ex-Präsidenten der FDP Sense

Heute in der BernerZeitung online entdeckt: Ein Inteview mit dem ehemaligen Präsidenten der FDP Sense, Benjamin Brägger, zum Thema "Das Vollzugssystem kollabiert beinahe".



Benj ist heute Lehrbeauftragter für Strafvollstreckungs- und Strafvollzugsrecht an der Universität Bern und Amtsvorsteher des Strafvollzugs des Kantons Neuenburg.

Unsere FDP scheint ja ein gutes Sprungbrett zu sein ; )

Restaurant Caravelle in SF aktuell

"Unser" Restaurant Caravelle hat es mit seinem originellen Fumoir in die heutige Sendung "SF Aktuell" geschafft!

Herzliche Gratulation!

Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=4aad5365-a84a-42e2-b10c-70f564187d5e

Danke, @NicolasPascal für den Hinweis!

Dienstag, 19. Januar 2010

Wie das Sensetal im Mittelalter hiess

Interessante alte Wörter!

Der Senseübergang war also [...] problematisch. Ursprünglich wurde durch den Fluss gefurtet; dies lässt sich aus dem wohl alten, wenn auch erst im Jahr 1458 erstmals erwähnten Toponym «Siebenfurten» erschliessen. BOSCHUNG [...] vermutet aufgrund dieses Namens, dass in dem Flussabschnitt zwischen Thörishaus bzw. Riederen und Freiburghaus bzw. Noflenau vormals mehrere Furten lagen und das dieses Toponym erst in der frühen Neuzeit einer einzigen, nur noch von Schmugglern genutzten Furt zwischen Freiburghaus und der Noflenau zugeordnet wurde; diese Hypthese erscheint uns sehr plausibel. Im Spätmittelalter gewährleiteste eine Fähre den Flussübergang, deren einzige Erwähnung aus dem Jahr 1467 datiert. Die Fähre wurde sehr wahrscheinlich von dem Inhaber der Herberge «an der Sensen» im heutigen Sensebrück betrieben, das bereits 1417 bezeugt ist; sie dürfte schon im 14. Jahrhundert eingerichtet worden sein [...].


Quelle: INVENTAR HISTORISCHER VERKEHRSWEGE DER SCHWEIZ

Dienstag, 12. Januar 2010

Das Rauchverbot

Letzte Woche habe ich meinen ersten Besuch im 3 Eidgenossen seit dem Rauchverbot gemacht. Der Raum, den wir bisher für Besprechungen nutzten, ist nun ein Fumoir, also machten wir unsere Sitzung in der Gaststube.

Hier das Fumoir des Restaurants Caravelle:

Originelle Idee!

Hier ein Artikel der BernerZeitung zur Umstellung im Kanton Freiburg
So nah und doch so fremd

Das Kellerpoche Freiburg und die Theatergruppe Bösingen überzeugen mit ihrer ersten Gemeinschaftsproduktion: dem Zweipersonenstück «Kleine Eheverbrechen».
[...]
Auf 21 Ehejahre blicken Lisa und Gilles zurück, 21 Jahre, in denen es glückliche Momente gab, in denen aber auch so einiges schief gelaufen ist. Doch was wäre, wenn man die schlechten Zeiten einfach ausradieren und sein Eheleben neu erfinden könnte? In dieser Situation befindet sich Lisa, nachdem ihr Mann bei einem Unfall sein Gedächtnis verloren hat.

Dies ist die Ausgangslage von Eric-Emmanuel Schmitts Stück «Kleine Eheverbrechen», mit dem die Theatergruppe Bösingen und das Kellerpoche Freiburg am Wochenende im Freiburger Kellertheater Premiere feierten. Vor vollen Rängen gelang Brigitta Rusca und René Waeber eine überzeugende Darstellung eines Ehepaares, das sich nahe ist und doch so fremd geworden, das sich aufreibt zwischen gegenseitigen Vorwürfen, Misstrauen und Zweifeln, sich immer tiefer verstrickt in einem Netz aus Lügen und Gemeinheiten - und doch den Glauben an seine Liebe noch nicht ganz verloren, den Kampf um die Ehe nicht aufgegeben hat.


Spass, Spannung, Drama
Schmitts Stück, ein Mix aus Komödie, Thriller und Psychodrama, hat alles, was es für einen vielseitigen Theaterabend braucht: Es ist lustig, etwa wenn Lisa das Bild des perfekten Ehemannes zeichnet, der nicht nur ein erfolgreicher Autor und traumhafter Liebhaber ist, sondern sich auch gerne mit seiner Frau in Kleiderboutiquen aufhält und leidenschaftlicher Teetrinker ist - wobei Letzteres Gilles besonders beunruhigt. Es ist spannend, wenn man sich mehr und mehr fragt, ob Gilles' Unfall vielleicht doch kein Unfall war und seine Amnesie nicht so komplett, wie er vorgibt.
Es ist philosophisch, wenn die beiden über die Liebe sinnieren und zu Schlüssen kommen wie: «Wenn du mich liebst, liebst du mich und nicht mein Abbild.» (Gilles) oder: «Wir können uns vielleicht trennen, aber wir können uns nie verlassen.» (Lisa). Und es ist dramatisch, wenn die Fassade bröckelt und zum Beispiel Lisas Alkoholprobleme offenbar werden.

All diese Facetten des Stücks brachte das Bösinger Schauspielerduo Brigitta Rusca und René Waeber meisterhaft auf die kleine Bühne des Kellerpoche. Ohne ins Melodramatische abzudriften, zogen sie das Publikum mit einfühlsamem Spiel in ihren Bann, sorgten aber auch immer wieder für auflockernde Schmunzler.

Und René Waeber gebührt ein besonderes Lob dafür, dass er sich von Husten und Fieber nicht von seinem Auftritt abhalten liess - eben doch ein echter Mann, dieser Gilles ...

Das Stück wird noch bis zum 1. April an verschiedenen Orten in den Kantonen Freiburg und Bern gezeigt. Alle Daten und Zeiten unter: www.theater-zyt.ch.


Quelle: Freiburger Nachrichten